Klappbarer Wickeltisch

Klappbarer Wickeltisch und Wickelkommode

Ein Baby kann man praktisch überall wickeln – egal ob auf dem Boden, dem Esstisch oder der Couch. Deutlich komfortabler und angenehmer geht es natürlich mit einem klappbaren Wickeltisch oder aber einer Wickelkommode. Doch was sind die Vor- und Nachteile der beiden Varianten und worauf sollte man achten?

Der klappbare Wickeltisch

Der klappbare Wickeltisch ist besonders leicht an der Wand zu montieren und lässt sich nach Bedarf ein- und ausklappen. Wichtig hierbei ist, dass der Tisch genau nach Anleitung angebracht wird, um Sicherheit fürs Baby zu gewährleisten. Vor allem auf die maximale Tragekapazität muss geachtet werden! Die Tische sind sowohl aus Kunststoff, als auch aus Holz erhältlich und unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Gewicht. Um dem Baby weiteren Komfort zu gewähren, empfiehlt es sich, eine kleine Wärmelampe bzw. einen Babyheizstrahler am Wickeltisch anzubringen. In Sachen Praktikabilität und Wohlfühlfaktor steht der klappbare Wickeltisch einer herkömmlichen Wickelkommode in nichts nach.

Die klappbare Wickelkommode

Die klassische Wickelkommode ist im Grunde genommen ein stabiler Wickeltisch mit Schubladen und Fächern. In den Fächern lassen sich zum Beispiel Windeln, Puder oder andere Utensilien zum Wickeln des Babys verstauen. Die Kommode verfügt über eine extra breite und tiefe Ablagefläche, damit das Baby ausreichend Platz besitzt. Begrenzungen an den Seiten sorgen für weitere Sicherheit, damit das Baby in keinem Fall von der Kommode fallen kann. Die Wickelkommode lässt sich später, wenn das Kind dem Wickelalter entwachsen ist, auch noch praktisch als Regal, Sideboard oder Schreibtisch verwenden. Für weiteren Komfort, neben einer Wärmelampe, sorgt eine Wickelauflage, welche das Liegen auf der Kommode bequemer gestaltet.