Aus dem Babyzimmer wird ein Kinderzimmer

veröffentlicht am 29. Januar 2015 in Babymöbel von

Jede werdende Mutter kennt diese Phase, die während der Schwangerschaft urplötzlich auftritt. Die Hormone bringen die Körperfunktionen in Wallung. Es kommt die Zeit, wo man dem zukünftigen Erdenbürger ein Nest bauen will. Man verbringt viele Tage in Möbel- und Einrichtungshäusern, sucht nach passenden Accessoires und Teppichen. Vorher muss das Babyzimmer aber auch noch renoviert werden – klassisch in den Babyfarben zartrosa oder hellblau.

Die Bedürfnisse eines Babys sind überschaubar

Im Babyzimmer befinden sich nun ein mitwachsendes Babybett, ein kleiner Kleiderschrank und ganz wichtig, eine Wickelkommode mit Wärmelampe. Mehr benötigt ein Baby zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ein schönes Schnuffeltuch oder ein Kuscheltier und schon sind die Bedürfnisse, neben Füttern und Schlafen gestillt.

Erste Entwicklung zum Kinderzimmer

Mit zunehmenden Lebensmonaten des Kindes, füllt sich auch das Babyzimmer und entwickelt sich langsam hin zum Kinderzimmer. Immer mehr Kuscheltierchen und Spielsachen lagern sich in Spielboxen, im Kleiderschrank, in der Wickelkommode oder in Ecken und Nischen des Zimmers. Die vorzulesenden Bücher benötigen auch ihren Platz, so dass das Anbringen eines Bücherregals die logische Konsequenz ist. Die Jacken, Mützen und Schals, mit denen das Kind inzwischen draußen tobt, benötigen nun eine kindgerechte Garderobe.

Das Kind ist nun kein Baby mehr

Der nächste Schritt ist die Abschaffung der Wickelkommode. Endlich benötigt das Kind keine Windeln mehr und geht selbständig auf die Toilette. Dadurch wird nun wieder weiterer Platz für Spielsachen frei. Der Kleiderschrank ist nun auch nicht mehr ausreichend, zumindest eine Kommode muss noch her. Ein Hochbett rundet ein modernes Kinderzimmer ab. Im Onlineshop für Designermöbel sind alle Elemente zu finden, die für eine Wohlfühloase der heranwachsenden Kinder benötigt werden.